Beleuchtungseffekte von Außenbeleuchtungen
Außenlampen und -leuchten gibt es in den unterschiedlichsten Ausfertigungen, Formen und Farben. Je nach Bauart ist jede Außenlampe dabei für eine andere Einsatzart vorgesehen und es können vollkommen unterschiedliche Beleuchtungseffekte erzielt werden. Welche grundlegenden Lampenarten aber sind am Markt erhältlich und welche Effekte können damit erzielt werden? Nun, zunächst einmal gibt es da die ganz normalen Stablampen, die zwischen 20 und 60 Zentimeter hoch sein können und hauptsächlich zur Beleuchtung von Wegen und Zufahrten eingesetzt werden. Diese Lampentypen gibt es wahlweise mit Solarzellen oder auch mit einer externen Stromversorgung, je nachdem, welche Möglichkeiten der Hausbesitzer zum Einbau hat. Stablampen eignen sich auch sehr gut, einen gewissen Effekt von Räumlichkeit zu erzeugen, z.B. indem sie stets vom Betrachter weg positioniert werden, der Abstand zwischen den Lampen aber nach hinten immer geringer wird. Das menschliche Auge geht immer davon aus, dass der Abstand stets gleich ist - somit wirkt die Entfernung bis zur letzten Lampe schlicht größer als sie wirklich ist.
Ebenfalls sehr weit verbreitet sind so genannte Spots, relativ kleine aber sehr starke Strahler, die oft nur wenige Zentimeter über der Erde enden. Spots werden hauptsächlich dazu eingesetzt, bestimmte Bäume oder Büsche indirekt zu beleuchten und somit auch nachts einen Teil des Gartens sichtbar zu machen. Hierbei gibt es sogar Spots, die ebenerdig eingebaut werden, sodass man mit dem Rasenmäher problemlos über diese Lampen hinwegfahren kann. Eine weitere, grundlegende Form von Außenlichtern ist klassische Lichterkette, die zur Beleuchtung ganzer Büsche oder Bäume oder auch als Zierde auf Terrassen oder Balkonen eingesetzt werden kann. Mit ihr lassen sich, je nach Art des Verbaus, völlig unterschiedliche Effekte erzielen. |